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Private Kranken­ver­si­che­rung im Saarland - beste medizinische Versorgung

 

Die wichtigsten Fakten zur Privaten Kranken­ver­si­che­rung (PKV)

Die private Kranken­ver­si­che­rung (PKV) kann für Beamte, gut verdienende Angestellte, Selbstständige und Studenten eine attraktive Alternative zur gesetzlichen Kranken­ver­si­che­rung (GKV) sein.

  • Die Beiträge in der PKV richten sich nicht nach dem Einkommen, sondern nach den gewählten Leistungen, dem Eintrittsalter und dem Gesundheitszustand des Versicherten.
  • Ein wesentlicher Vorteil der PKV ist die Möglichkeit, je nach Tarif von einer hochwertigen und umfassenden medizinischen Versorgung zu profitieren.
  • Im Gegensatz zur GKV gibt es in der PKV keine kostenfreie Familienversicherung. Jedes Familienmitglied benötigt einen eigenen Vertrag.
  • Ein Wechsel in die PKV sollte sorgfältig geprüft und auf die persönliche Lebenssituation abgestimmt werden

 

⚠️ Vorerkrankungen? In den meisten Fällen finden wir Versicherungsschutz. Mehr Informationen finden Sie hier. ⚠️

 

Vor allem bei BU-, Kranken- oder Lebensversicherungen sollte vorher geprüft werden, ob der Versicherer aufgrund Ihrer gesundheitlichen Vorgeschichte Versicherungsschutz anbieten würde. Eine Ablehnung oder Erschwerung kann bei späteren Anträgen relevant werden und die Suche nach Versicherungsschutz erschweren.

Abhilfe schafft eine anonyme Risikovoranfrage: Dabei werden Ihre Gesundheitsangaben zunächst ohne Namensnennung und ohne formellen Antrag beim Versicherer geprüft. So lässt sich vorab klären, ob Versicherungsschutz möglich ist und ob beispielsweise ein Risikozuschlag oder Leistungsausschluss erforderlich wäre.

Erst wenn das Ergebnis passt, sollte der eigentliche Antrag gestellt werden.

 

 Zur kostenlosen Beratung

 

Vorteile der Privaten

Die private Kranken­ver­si­che­rung (PKV) bietet – je nach Tarif – ein Leistungsspektrum, das häufig über die Mindeststandards der gesetzlichen Kranken­ver­si­che­rung (GKV) hinausgeht. Ein entscheidender Vorteil ist die bevorzugte Behandlung durch Ärzte und Zahnärzte, da private Versicherer oft höhere Erstattungssätze für medizinische Leistungen zahlen. Zu den weiteren Vorteilen gehören die freie Arztwahl, die volle Kostenerstattung und eine bevorzugte Behandlung im Krankenhaus, etwa durch Chefarztbetreuung oder die Unterbringung im Einzel- oder Zweibettzimmer.

Ein großer Pluspunkt der PKV ist ihre Flexibilität: Versicherte können durch die Wahl eines individuellen Leistungspakets den Beitrag aktiv mitbestimmen. Insbesondere für gutverdienende Singles, kinderlose Paare und Selbstständige kann die PKV sogar preiswerter sein als die GKV. Kein Wunder also, dass bereits etwa jeder zehnte Deutsche privat versichert ist.

Wer darf sich ver­sichern?

Die PKV steht Selbstständigen, Freiberuflern, Beamten und Arbeitnehmern offen. Selbstständige und Freiberufler können sich unabhängig von ihrem Einkommen privat ver­sichern. Arbeitnehmer hingegen müssen ein jährliches Bruttoeinkommen über der Versicherungspflichtgrenze von 84.600 Euro (Stand 2027) vorweisen, um in die PKV wechseln zu dürfen. Beamte und Beihilfeberechtigte wie Richter oder Abgeordnete sind häufig privat versichert, da die Kombination aus PKV und Beihilfe für sie finanziell besonders attraktiv ist.

 

Leistungen der Privaten

Die private Kranken­ver­si­che­rung bietet ein breites Spektrum an hochwertigen Leistungen, die weit über das hinausgehen, was die gesetzliche Kasse abdeckt. Zu den Vorteilen zählen unter anderem:

  • Bevorzugte Behandlung: Private Versicherte profitieren von kürzeren Wartezeiten und umfangreicherer Versorgung durch Ärzte und Zahnärzte.
  • Hochwertige Leistungen: Dazu gehören Kostenerstattungen für alternative Heilmethoden, aufwendige Behandlungen und Heilpraktiker. Auch bei Zahnbehandlungen übernehmen viele Tarife bis zu 100 Prozent der Kosten, beispielsweise für Implantate.
  • Exklusive Krankenhausleistungen: Mit entsprechenden Tarifen sind Chefarztbehandlung, freie Klinikwahl und komfortable Unterbringung inklusive.

 

Kosten der Privaten Kranken­ver­si­che­rung

Sie bestimmen den Beitrag

Die Höhe der Beiträge in der PKV hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter der gewählte Tarif, das Alter, der Gesundheitszustand und die Höhe der Selbstbeteiligung. Junge, gesunde Selbstständige können von besonders günstigen Einstiegsprämien profitieren. Wer bereit ist, einen Teil der Krankheitskosten selbst zu übernehmen, kann zusätzlich sparen. Außerdem bieten viele Versicherer Rückerstattungen an, wenn keine Leistungen in Anspruch genommen wurden.

Vor Abschluss einer PKV ist ein Gesundheitscheck erforderlich, bei dem Vorerkrankungen offengelegt werden müssen. Falsche Angaben können den Versicherungsschutz gefährden, daher ist Ehrlichkeit besonders wichtig.

 

Den richtigen Anbieter finden

Wenn Sie sich entschlossen haben, in die private Kranken­ver­si­che­rung zu wechseln, stehen Sie einer Vielzahl von Anbietern mit einer großen Zahl von Produkten und Tarifen gegenüber.

Der Online-Abschluss einer privaten Kranken­ver­si­che­rung ohne fachkundige Beratung ist allerdings nicht zu empfehlen: Das Thema ist komplex, es gilt viele Details zu beachten.

In unserer Beratung finden wir gemeinsam heraus, welcher Anbieter und Tarif am besten zu Ihren persönlichen Bedürfnissen passt. Denn die richtige Wahl hängt von vielen Faktoren ab – unter anderem von Alter, Gesundheitszustand, gewünschtem Leistungsumfang und persönlicher Situation. Zudem analysieren wir mit Ihnen zusammen die verschiedenen Vor- und Nachteile der jeweiligen Gesellschaften. 

 

Beiträge im Alter

Aufgrund steigender Gesundheitskosten können auch in der PKV die Beiträge mit der Zeit ansteigen. Um im Alter finanzielle Stabilität zu gewährleisten, wird ein Teil der Beiträge zwischen dem 21. und 60. Lebensjahr in eine Altersrückstellung investiert. Außerdem besteht die Möglichkeit zur Wahl eines Beitragsentlastungstarifes, der die Beiträge im Alter garantiert reduziert. Untersuchtungen zeigen zudem, dass die Beitragsentwicklung in der PKV in der Vergangenheit geringer ausgefallen ist als in der Privaten Kranken­ver­si­che­rung. 

 

PKV für Angestellte

Angestellte können nur unter bestimmten Voraussetzungen in die Private Kranken­ver­si­che­rung wechseln. Eine wichtige Voraussetzung ist, dass das regelmäßige Jahresbruttoeinkommen die jeweils geltende Jahresarbeitsentgeltgrenze (Versicherungspflichtgrenze) überschreitet. Für 2027 ist eine Grenze von 84.600 € jährlich vorgesehen.

Angestellte mit einem Einkommen oberhalb dieser Grenze können sich freiwillig gesetzlich oder privat krankenver­sichern. In der GKV wird der Beitrag dabei nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze berechnet; bei hohen Einkommen fällt entsprechend der maximale Arbeitnehmeranteil an.

Ein Wechsel in die Private Kranken­ver­si­che­rung kann – abhängig von der persönlichen Situation und dem gewählten Tarif – mit einem niedrigeren Beitrag und gleichzeitig umfangreicheren Leistungen verbunden sein.

 

PKV für Selbstständige

Selbstständige tragen die Beiträge für ihre Kranken­ver­si­che­rung grundsätzlich vollständig selbst. Ein Wechsel in die Private Kranken­ver­si­che­rung kann daher – abhängig von der persönlichen Situation – zu einer deutlichen Beitragsersparnis führen und gleichzeitig umfangreichere Leistungen ermöglichen.

Gerade für Selbstständige ist es wichtig, im Krankheitsfall schnell wieder arbeitsfähig zu sein. Daher können auch kurze Wartezeiten auf Arzttermine und eine schnelle medizinische Versorgung ein wichtiger Aspekt bei der Wahl des passenden Kranken­ver­si­che­rungsschutzes sein.

 

PKV für Beamte

Warum ist die PKV für Beamte besonders interessant?

  • Beamte können frei zwischen gesetzlicher und privater Kranken­ver­si­che­rung wählen.
  • Der Dienstherr übernimmt über die Beihilfe einen Teil der Krankheitskosten (meist 50 %, bei Kindern und Pensionären oft mehr).
  • In der PKV muss daher nur der verbleibende Teil abgesichert werden.
  • Dadurch sind die Beiträge häufig deutlich günstiger als in der gesetzlichen Kranken­ver­si­che­rung.
  • Rund 95 % aller Beamten entscheiden sich für die private Kranken­ver­si­che­rung.

Vorteile der PKV für Beamte

  • Hochwertige medizinische Versorgung.
  • Freie Arzt- und Krankenhauswahl.
  • Häufig bessere Leistungen bei Zahnbehandlungen und Zahnersatz.
  • Zugang zu modernen Behandlungsmethoden.
  • Kürzere Wartezeiten bei Fachärzten.
  • Individuell anpassbarer Versicherungsschutz.

Wichtige Hinweise

  • Die Beihilfevorschriften unterscheiden sich je nach Bundesland.
  • Familienmitglieder benötigen grundsätzlich eine eigene Kranken­ver­si­che­rung.
  • Die Wahl des richtigen Tarifs sollte langfristig geplant werden.
  • Eine unabhängige Beratung hilft dabei, passende Tarife und Leistungen zu ver­gleichen.

Private Kranken­ver­si­che­rung im Saarland - beste medizinische Versorgung

 

 

Die wichtigsten Fakten zur Privaten Kranken­ver­si­che­rung (PKV)

Die private Kranken­ver­si­che­rung (PKV) kann für Beamte, gut verdienende Angestellte, Selbstständige und Studenten eine attraktive Alternative zur gesetzlichen Kranken­ver­si­che­rung (GKV) sein.

  • Die Beiträge in der PKV richten sich nicht nach dem Einkommen, sondern nach den gewählten Leistungen, dem Eintrittsalter und dem Gesundheitszustand des Versicherten.
  • Ein wesentlicher Vorteil der PKV ist die Möglichkeit, je nach Tarif von einer hochwertigen und umfassenden medizinischen Versorgung zu profitieren.
  • Im Gegensatz zur GKV gibt es in der PKV keine kostenfreie Familienversicherung. Jedes Familienmitglied benötigt einen eigenen Vertrag.
  • Ein Wechsel in die PKV sollte sorgfältig geprüft und auf die persönliche Lebenssituation abgestimmt werden

 

⚠️ Vorerkrankungen? In den meisten Fällen finden wir Versicherungsschutz. Mehr Informationen finden Sie hier. ⚠️

 

Vor allem bei BU-, Kranken- oder Lebensversicherungen sollte vorher geprüft werden, ob der Versicherer aufgrund Ihrer gesundheitlichen Vorgeschichte Versicherungsschutz anbieten würde. Eine Ablehnung oder Erschwerung kann bei späteren Anträgen relevant werden und die Suche nach Versicherungsschutz erschweren.

Abhilfe schafft eine anonyme Risikovoranfrage: Dabei werden Ihre Gesundheitsangaben zunächst ohne Namensnennung und ohne formellen Antrag beim Versicherer geprüft. So lässt sich vorab klären, ob Versicherungsschutz möglich ist und ob beispielsweise ein Risikozuschlag oder Leistungsausschluss erforderlich wäre.

Erst wenn das Ergebnis passt, sollte der eigentliche Antrag gestellt werden.

 

 Zur kostenlosen Beratung

 

Vorteile der Privaten

Die private Kranken­ver­si­che­rung (PKV) bietet – je nach Tarif – ein Leistungsspektrum, das häufig über die Mindeststandards der gesetzlichen Kranken­ver­si­che­rung (GKV) hinausgeht. Ein entscheidender Vorteil ist die bevorzugte Behandlung durch Ärzte und Zahnärzte, da private Versicherer oft höhere Erstattungssätze für medizinische Leistungen zahlen. Zu den weiteren Vorteilen gehören die freie Arztwahl, die volle Kostenerstattung und eine bevorzugte Behandlung im Krankenhaus, etwa durch Chefarztbetreuung oder die Unterbringung im Einzel- oder Zweibettzimmer.

Ein großer Pluspunkt der PKV ist ihre Flexibilität: Versicherte können durch die Wahl eines individuellen Leistungspakets den Beitrag aktiv mitbestimmen. Insbesondere für gutverdienende Singles, kinderlose Paare und Selbstständige kann die PKV sogar preiswerter sein als die GKV. Kein Wunder also, dass bereits etwa jeder zehnte Deutsche privat versichert ist.

Wer darf sich ver­sichern?

Die PKV steht Selbstständigen, Freiberuflern, Beamten und Arbeitnehmern offen. Selbstständige und Freiberufler können sich unabhängig von ihrem Einkommen privat ver­sichern. Arbeitnehmer hingegen müssen ein jährliches Bruttoeinkommen über der Versicherungspflichtgrenze von 84.600 Euro (Stand 2027) vorweisen, um in die PKV wechseln zu dürfen. Beamte und Beihilfeberechtigte wie Richter oder Abgeordnete sind häufig privat versichert, da die Kombination aus PKV und Beihilfe für sie finanziell besonders attraktiv ist.

 

Leistungen der Privaten

Die private Kranken­ver­si­che­rung bietet ein breites Spektrum an hochwertigen Leistungen, die weit über das hinausgehen, was die gesetzliche Kasse abdeckt. Zu den Vorteilen zählen unter anderem:

  • Bevorzugte Behandlung: Private Versicherte profitieren von kürzeren Wartezeiten und umfangreicherer Versorgung durch Ärzte und Zahnärzte.
  • Hochwertige Leistungen: Dazu gehören Kostenerstattungen für alternative Heilmethoden, aufwendige Behandlungen und Heilpraktiker. Auch bei Zahnbehandlungen übernehmen viele Tarife bis zu 100 Prozent der Kosten, beispielsweise für Implantate.
  • Exklusive Krankenhausleistungen: Mit entsprechenden Tarifen sind Chefarztbehandlung, freie Klinikwahl und komfortable Unterbringung inklusive.

 

Kosten der Privaten Kranken­ver­si­che­rung

Sie bestimmen den Beitrag

Die Höhe der Beiträge in der PKV hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter der gewählte Tarif, das Alter, der Gesundheitszustand und die Höhe der Selbstbeteiligung. Junge, gesunde Selbstständige können von besonders günstigen Einstiegsprämien profitieren. Wer bereit ist, einen Teil der Krankheitskosten selbst zu übernehmen, kann zusätzlich sparen. Außerdem bieten viele Versicherer Rückerstattungen an, wenn keine Leistungen in Anspruch genommen wurden.

Vor Abschluss einer PKV ist ein Gesundheitscheck erforderlich, bei dem Vorerkrankungen offengelegt werden müssen. Falsche Angaben können den Versicherungsschutz gefährden, daher ist Ehrlichkeit besonders wichtig.

 

Den richtigen Anbieter finden

Wenn Sie sich entschlossen haben, in die private Kranken­ver­si­che­rung zu wechseln, stehen Sie einer Vielzahl von Anbietern mit einer großen Zahl von Produkten und Tarifen gegenüber.

Der Online-Abschluss einer privaten Kranken­ver­si­che­rung ohne fachkundige Beratung ist allerdings nicht zu empfehlen: Das Thema ist komplex, es gilt viele Details zu beachten.

In unserer Beratung finden wir gemeinsam heraus, welcher Anbieter und Tarif am besten zu Ihren persönlichen Bedürfnissen passt. Denn die richtige Wahl hängt von vielen Faktoren ab – unter anderem von Alter, Gesundheitszustand, gewünschtem Leistungsumfang und persönlicher Situation. Zudem analysieren wir mit Ihnen zusammen die verschiedenen Vor- und Nachteile der jeweiligen Gesellschaften. 

 

Beiträge im Alter

Aufgrund steigender Gesundheitskosten können auch in der PKV die Beiträge mit der Zeit ansteigen. Um im Alter finanzielle Stabilität zu gewährleisten, wird ein Teil der Beiträge zwischen dem 21. und 60. Lebensjahr in eine Altersrückstellung investiert. Außerdem besteht die Möglichkeit zur Wahl eines Beitragsentlastungstarifes, der die Beiträge im Alter garantiert reduziert. Untersuchtungen zeigen zudem, dass die Beitragsentwicklung in der PKV in der Vergangenheit geringer ausgefallen ist als in der Privaten Kranken­ver­si­che­rung. 

 

PKV für Angestellte

Angestellte können nur unter bestimmten Voraussetzungen in die Private Kranken­ver­si­che­rung wechseln. Eine wichtige Voraussetzung ist, dass das regelmäßige Jahresbruttoeinkommen die jeweils geltende Jahresarbeitsentgeltgrenze (Versicherungspflichtgrenze) überschreitet. Für 2027 ist eine Grenze von 84.600 € jährlich vorgesehen.

Angestellte mit einem Einkommen oberhalb dieser Grenze können sich freiwillig gesetzlich oder privat krankenver­sichern. In der GKV wird der Beitrag dabei nur bis zur Beitragsbemessungsgrenze berechnet; bei hohen Einkommen fällt entsprechend der maximale Arbeitnehmeranteil an.

Ein Wechsel in die Private Kranken­ver­si­che­rung kann – abhängig von der persönlichen Situation und dem gewählten Tarif – mit einem niedrigeren Beitrag und gleichzeitig umfangreicheren Leistungen verbunden sein.

 

PKV für Selbstständige

Selbstständige tragen die Beiträge für ihre Kranken­ver­si­che­rung grundsätzlich vollständig selbst. Ein Wechsel in die Private Kranken­ver­si­che­rung kann daher – abhängig von der persönlichen Situation – zu einer deutlichen Beitragsersparnis führen und gleichzeitig umfangreichere Leistungen ermöglichen.

Gerade für Selbstständige ist es wichtig, im Krankheitsfall schnell wieder arbeitsfähig zu sein. Daher können auch kurze Wartezeiten auf Arzttermine und eine schnelle medizinische Versorgung ein wichtiger Aspekt bei der Wahl des passenden Kranken­ver­si­che­rungsschutzes sein.

 

PKV für Beamte

Warum ist die PKV für Beamte besonders interessant?

  • Beamte können frei zwischen gesetzlicher und privater Kranken­ver­si­che­rung wählen.
  • Der Dienstherr übernimmt über die Beihilfe einen Teil der Krankheitskosten (meist 50 %, bei Kindern und Pensionären oft mehr).
  • In der PKV muss daher nur der verbleibende Teil abgesichert werden.
  • Dadurch sind die Beiträge häufig deutlich günstiger als in der gesetzlichen Kranken­ver­si­che­rung.
  • Rund 95 % aller Beamten entscheiden sich für die private Kranken­ver­si­che­rung.

Vorteile der PKV für Beamte

  • Hochwertige medizinische Versorgung.
  • Freie Arzt- und Krankenhauswahl.
  • Häufig bessere Leistungen bei Zahnbehandlungen und Zahnersatz.
  • Zugang zu modernen Behandlungsmethoden.
  • Kürzere Wartezeiten bei Fachärzten.
  • Individuell anpassbarer Versicherungsschutz.

Wichtige Hinweise

  • Die Beihilfevorschriften unterscheiden sich je nach Bundesland.
  • Familienmitglieder benötigen grundsätzlich eine eigene Kranken­ver­si­che­rung.
  • Die Wahl des richtigen Tarifs sollte langfristig geplant werden.
  • Eine unabhängige Beratung hilft dabei, passende Tarife und Leistungen zu ver­gleichen.

Ansprechpartner

Lucas Lamar

Spezialist Private Kranken­ver­si­che­rung